Köln bekommt eine neue multifunktionale Veranstaltungshalle im TRIOTOP

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Köln und die Region bekommen eine neue multifunktionale Veranstaltungshalle mit moderner Event-Infrastruktur. Die neue Halle, die von der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann GmbH errichtet wird, hat – je nach Art der Nutzung – eine Kapazität ca. 6.000 Stehplätzen oder ca. 1.700 Sitzplätzen. Standort der neuen „Halle Tor 1“ ist das verkehrstechnisch sehr gut angebundene TRIOTOP in Köln-Vogelsang.

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Die Vorbereitungen für das Neubauprojekt sind bereits weit fortgeschritten. Der Baustart ist den Spätherst 2011 terminiert. Nach einer Bauzeit von zwölf Monaten kann die neue Kölner Event-Location bereits zum 01.01.2013 „bespielt“ werden.

Breite Palette von Nutzungen

Die neue Veranstaltungshalle bietet eine breite Palette von Nutzungsmöglichkeiten: Von Kultur- und Musik-Events über Sport (mit konkreten Planungen z.B. für Fußball, Handball, Hockey, Basketball), Hausmessen und Firmenpräsentationen bis hin zu Banketts und Karnevalssitzungen. „Diese multifunktionale Konzeption und die Ausrichtung auf unterschiedliche Zielgruppen, verbunden mit einer modernen Event-Infrastruktur, sichert dem Projekt eine hohe Auslastung und Wirtschaftlichkeit“, erklärte Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Wassermann GmbH.

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Überregional bekannter Standort

Der Standort der neuen Veranstaltungshalle in Köln-Vogelsang hat mehrere Vorzüge. Zu einen ist er überregional bekannt, z. B. vom Fernsehevent „Viva Comet“, den Spielen der „99er“ und vielen anderen Veranstaltungen im EnergyDome, der für den Neubau abgerissen wird. Auch die „Halle Tor 2“ in unmittelbarer Nachbarschaft ist ein Publikumsmagnet. Der Standort ist also vom Publikum „gelernt“.

Zum anderen liegt er in Innenstadtnähe und ist verkehrlich sehr gut angebunden: im Bereich Individualverkehr zum Beispiel über die Widderdorfer Str. sowie durch die Nähe zur Autobahn. Eine leistungsfähige ÖPNV-Anbindung besteht mit der S-Bahn-Station Müngersdorf/ Technologiepark (in 300 Meter Entfernung) sowie über mehrere Buslinien. Ab 2012 soll eine Buslinie die Halle direkt anfahren. Ein mit Politik und Verwaltung abgestimmtes Verkehrskonzept sowie die weiteren erforderlichen Gutachten liegen bereits vor.

Angebotslücke wird geschlossen

Nach den Worten von Anton Bausinger wurden im Vorfeld der Planungen intensive Marktanalysen durchgeführt. Das Ergebnis war eindeutig: Es gibt einen erheblichen Bedarf für einen zusätzlichen Veranstaltungsort im Segment um die 6.000 Besucherplätze.

„Viele Veranstalter finden in Köln und der Region keine Veranstaltungshalle in der von uns geplanten mittleren Größenordnung und müssen in andere entfernte Städte ausweichen. Unsere Halle ist ein Lückenschluss bzw. eine Angebotsergänzung in einem Segment, in dem Köln und die Region ‚unterversorgt’ sind. Köln als Kultur- und Sportstadt kann bislang wegen dieser Angebotslücke vorhandene Potentiale nicht ausschöpfen. Das wird sich ab 2013 mit der Eröffnung der „Halle Tor 1“ ändern“, erklärte Bausinger.

Auch vor diesem Hintergrund hat Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters dem Projekt bereits seine nachdrückliche Unterstützung zugesichert.

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